31. Oktober 2021

Oktober 2021: Mama, Mama mir ist so heiß oder warum ich wegen kranker Kindern ein passives Einkommen brauche.

Da bin ich mal wieder. Fast ein Jahr habe ich nicht geschrieben. Bin ich überhaupt noch selbständig? Ja. Aber ich stehe trotzdem wieder am Anfang. Ich hatte im letzten Dezember einen super Klienten bekommen. Für den habe ich das Contentmarketing gemacht, und das erfolgreich. Ich sollte sogar eine Multinationale Seite betreuen, doch das musste ich ablehnen.

Das letzte Jahr war hart. Wir hatten zwei extrem starke Erdbeben, wegen Corona war ich mittlerweile drei Jahre nicht in Deutschland und habe zwei Jahre meine Familie nicht gesehen. Und die letzten zwei Monate sind wir immer im Kreis krank.

Ich bemerkte schon vor dem Sommer, dass ich es nicht schaffe, die Erwartungen an mich zu erfüllen. Ich schraube meine Aufgaben immer weiter herunter, aber ich schaffe es nicht mal vier Blogpost zu schreiben. Gerade komme ich in einen Flow und schon ist wieder jemand krank. 

Mein Versagen schnürrte mir die Kehle zu. Mir ging es immer schlechter.

Manchmal wünschte ich mir fest angestellt zu sein. Dann könnte ich mich krank schreiben lassen und würde trotzdem mein Gehalt bekommen. Jedoch würde ich mich wahrscheinlich genauso schlecht fühlen, wenn ich keine Ergebnisse liefern könnte.

Also stand ich wieder am Anfang. Also habe ich mir zuallererst einmal Gedanken darüber gemacht, was für eine Jobbeschreibung zu meinem Alltag passen würde.

  1. Er muss maximal flexibel sein und
  2. Ich muss vorarbeiten können, sodass ich auch mal zwei Wochen am Stück nur 1 Std. am Stück arbeiten kann, wenn wieder eine Krankheitswelle auf uns trifft.

Das heißt, das ein großer Teil meiner Einnahmequellen passiver Natur sein müssen. Auf jeden Fall kann ich nicht meine Zeit gegen Geld aufwiegen.

Um passiv Geld zu verdienen, muss ich entweder Affiliate Marketing betreiben oder ein digitales Produkt erstellen.

Affiliate Marketing ist nicht meins. Das würde ich nur bei Produkten einsetzten, die ich benutze und auch uneingeschränkt empfehlen kann. Außerdem schreibe ich nicht gerne Produktempfehlungen

Also bleiben nur digitale Produkte.

Meine Directoryseite ist schon ein digitales Produkt. Aber ich kann noch nicht absehen, ob man damit wirklich Geld verdienen kann. Daher brauche ich noch eine besser skalierbare Idee.

Erstmal musste ich mir klarwerden, wass meine Stärken sind:

  1. Ich kann gut schwierige Inhalte leicht und verständlich erklären
  2. Präsentationen
  3. Ich kann mich sehr gut in andere Menschen hineinversetzten.
  4. ich liebe es, neue Dinge zu lernen und Rätsel zu entschlüsseln

Welches Wissen habe ich:

  1. Webseitenkonzeption und Umsetzung
  2. Webseitenadministration
  3. Seo
  4. Contentmarketing
  5. Grundlagen Webdesign
  6. Mama und Beruf
  7. Kroatien
  8. Kinder

Alle meine Berufswahltests nach dem Abi haben gesagt, dass ich Lehrerin werden sollte. Aber ich wollte dies aufgrund der Arbeit mit den Eltern der Schüler auf keinen Fall. I

Ich habe bei meiner Mutter und bei meinem Praktikum in der Schule gemerkt, dass das nichts für mich ist. Aber in der Erwachsenenbildung zu arbeiten, konnte ich mich vorstellen, weshalb ich dann doch noch Pädagogik studiert habe.

Daher habe ich mir überlegt Onlinekurse über Webseitenkonzeption, Webseitenadministration und Contentmarketing zu erstellen. Parallel dazu plane ich weitere Webseiten zu erstellen, mit denen ich mein Wissen testen und neues Wissen erwerben kann.

Mal sehen wie weit ich wirklich damit komme, denn jetzt zeichnet sich hier in Kroatien schon wieder der nächste Lockdown ab.

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